Die mühelose Nachhaltigkeit von Corporate Fashion.

Nachhaltigkeit ist wohlmöglich einer der am häufigsten thematisierten und diskutierten Begriffe der letzten Jahre. Täglich geht es darum, was genau nachhaltiges Handeln ist und wie jeder Einzelne seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten kann. 

Nachhaltigkeit wird oft als „Zeiterscheinung“ oder eine Art Trend abgestempelt. Was in diesen Fällen ignoriert wir ist, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts explizit thematisiert wurde und ursprünglich aus der Forstwirtschaft stammt. Hierbei geht es um den Erhalt einer gesunden Population an Bäumen, während weiterhin Ertrag erbracht wird. Es wird nur so viel gerodet, wie auch wieder nachwachsen kann. Genau dies ist auch heute noch die Hauptmaxime für eine Nachhaltige Entwicklung.  

In Bezug auf Arbeitsbekleidung ist in erster Linie ist eine faire und klimafreundliche Produktion samt Lieferketten unabdingbar. Darüber hinaus ist Arbeitsbekleidung an sich nachhaltiger als Privatkleidung – ohne zusätzliche Anstrengungen. Lediglich das Tragen von einheitlicher Arbeitskleidung sorgt bereits für eine nachhaltigere Zukunft. Doch wie genau?

Die Emissionen, die durch die Modeindustrie verursacht werden, wachsen um fast drei Prozent pro Jahr – Tendenz steigend. Corporate Fashion wirkt dieser Fast-Fashion Industrie entgegen. Die teilweise fast fordernde Entscheidung über das Outfit des Tages wird von Corporate Fashion der Outfit GmbH abgenommen. Wenn diese Entscheidung bestehend bleibt, mündet sie oft in der Einsicht, dass die Auswahl im Kleiderschrank viel zu gering ist. Das Resultat ist ein Paket, das bereits am nächsten Tag eintrifft und voller Klamotten ist, die früher oder später im gleichen Kleiderschrank verstauben. Corporate Fashion senkt also den Bedarf an Klamotten, da die umweltfreundlichste Mode die ist, die nicht produziert werden muss. 

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